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Flughafentransport Gütersloh

Was genau sind Coronaviren & COVID-19?

Laut Experten handelt es sich beim SARS-CoV-2 um einen Virus, der in der Regel bei bestimmten Tierarten auftritt – z.B. bei Kamelen, Rindern, Katzen und Fledermäusen. In seltenen Fällen werden diese Viren auf den Menschen übertragen und können sich so weiter ausbreiten. Bekannte Beispiele aus der Vergangenheit sind das Middle-East-Respiratory-Syndrom (MERS) und das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS). Der aktuelle Coronavirus – auch als neuartiges Coronavirus bzw. SARS-CoV-2 bezeichnet – wurde erstmals 2019 in Wuhan City in der chinesischen Provinz Hubei nachgewiesen. Der Name der durch SARS-CoV-2-Viren verursachten Krankheit lautet COVID-19, kurz für Coronavirus-Krankheit 2019.

Wie wird der Coronavirus übertragen?

Experten gehen davon aus, dass sich der Virus hauptsächlich durch zwischenmenschlichen Kontakt verbreitet – insbesondere in engen Menschenmassen, wie in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Großveranstaltungen. Der Virus überträgt sich dabei durch Atemtröpfchen, die beim Husten oder Niesen einer infizierten Person entstehen und umherschwirren. Diese Tröpfchen können beim Einatmen in den Mund oder die Nase von Menschen gelangen, die sich in der Nähe einer infizierten Person aufhalten. Das Virus wird aber auch durch Kontakt mit infizierten Oberflächen oder Gegenständen verbreitet.

Zusammengefasst: Coronaviren werden, genau wie eine Erkältung oder die Grippe, über die Atemwege übertragen.

Alltagshilfe Hilfe Rietberg

Krankenfahrten -
Wann zahlt die Kasse?

Für Menschen mit Behinderungen fallen regelmäßig Fahrten zu einem Facharzt, zum Zahnarzt oder zu einer Fachklinik an. Kommt eine Krankheit hinzu, erhöht sich die Zahl der Arzt- und Krankenhausbesuche noch.

Diese Fahrten können teilweise von Personen aus dem Umfeld abgedeckt werden. Teilweise müssen aber auch Mietwagen, Taxen oder Krankentransporte in Anspruch genommen werden.

Leider kommen die gesetzlichen Krankenkassen nicht in jedem Fall für die dabei entstehenden Fahrtkosten auf. Voraussetzung für eine Kostenübernahme ist immer eine vorherige Verordnung des Arztes. Der Arzt prüft, ob ein zwingender medizinischer Grund für die Fahrt vorliegt. Nur dann werden die Kosten übernommen. Die weiteren Bedingungen regeln die Krankentransport-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses.

Krankentransport bei Fahrt mit Rettungssanitäter

Danach verordnen Ärzte einen Krankentransport, wenn Patienten während der Fahrt durch Rettungssanitäter oder Rettungsassistenten fachlich betreut werden müssen. Auch wenn besondere Einrichtungen wie beispielsweise eine Sauerstoffanlage oder eine Absaugpumpe benötigt werden, wird ein Krankentransport verordnet. Bei Fahrten zu ambulanten Behandlungen muss die Krankenkasse vorab zustimmen.

Krankenfahrten mit Mietwagen oder Taxi

In allen übrigen Fällen wird die Beförderung im Mietwagen oder im Taxi verordnet. Abgedeckt werden Fahrten in eine Klinik und zur vor- und nachstationären Behandlung. Auch für die Anfahrt zu ambulanten chirurgischen Eingriffen zahlen die Krankenkassen, wenn damit eine Einweisung ins Krankenhaus vermieden oder verkürzt werden kann.

Fahrten zu ambulanten Behandlungen

Fahrtkosten zu anderen ambulanten Behandlungen werden dagegen nur in Ausnahmefällen übernommen. Hier müssen die Krankenkassen vorab zustimmen.

Eine Verordnung ist möglich, wenn Patienten über einen längeren Zeitraum häufig behandelt werden müssen und hierdurch sehr stark beeinträchtigt sind. Dies ist beispielsweise bei Dialysepatienten der Fall. Auch für Krebspatienten, die zur Strahlentherapie bzw. Chemotherapie fahren müssen, trägt die Krankenkasse die Kosten.

Eine weitere Ausnahme wird für Menschen gemacht, die laut Schwerbehindertenausweis außergewöhnlich gehbehindert (aG), blind (Bl) oder besonders hilfsbedürftig (H) sind. Besteht eine vergleichbare Beeinträchtigung der Mobilität, zahlt die Krankenkasse ebenfalls, wenn die Behandlung über einen längeren Zeitraum erfolgt.

Schließlich können Krankenfahrten verordnet werden, wenn Patienten Leistungen der Pflegeversicherung nach Pflegestufe II oder III erhalten.

Keine Übernahme von Fahrtkosten etwa zum Heilpraktiker

Eine Übernahme von Fahrtkosten scheidet dagegen aus, wenn die Behandlung selbst nicht von der Krankenkasse bezahlt wird. Fahrten zu einem privat bezahlten Heilpraktiker müssen beispielsweise ebenfalls privat bezahlt werden.

Auch Fahrten zu Ärzten oder Krankenhäusern an weiter entfernten Orten sind in der Regel nicht abgedeckt. Die Krankenkassen kommen nur für Fahrtkosten zur nächstgelegenen Behandlungsstätte auf.

Schließlich werden keine Kosten übernommen, wenn der Arzt- bzw. Krankenhausbesuch nur dazu dient, Termine abzustimmen, Befunde zu erfragen oder Verordnungen abzuholen.

Zuzahlung von fünf bis zehn Euro

Steht fest, dass die Krankenkasse für die Fahrt aufkommt, müssen Versicherte mit einer Zuzahlung von fünf bis zehn Euro rechnen. Der Eigenanteil entfällt nur, wenn der Versicherte die sogenannte Belastungsgrenze überschritten hat. Ob dies der Fall ist, wird von der Krankenkasse geprüft und bescheinigt.

Organisation

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
 

Autor

Lilian Krohn-Aicher
 

Quelle

Lebenshilfe-Zeitung 3/2016
 
Putzfrau, Hilfe, Haushaltshilfe

Kostenübernahme für Rollstuhlfahrten:


Als Nutzer/in eines Rollstuhles haben Sie immer Anspruch auf die Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises mit dem Merkmal "aG". Verfügen Sie über einen solchen Ausweis, haben Sie einen Rechtsanspruch auf die Übernahme von ärztlich verordneten Krankenbeförderungen zum Beispiel zur ambulanten Untersuchung bei Ihrem Hausarzt.

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